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Öffentlicher Nahverkehr / Busse / eigenes Kraftfahrzeug

Im innerstädtischen Bereich verfügen die Regensburger Verkehrsbetriebe flächendeckend über Niederflurbusse (Ausnahme bei spontanen Defekten). Dies sind absenkbare Fahrzeuge mit elektrischer oder manueller Rampe. Im Inneren gibt es einen speziellen Stellplatz für Rollstühle und Kinderwagen. Befestigungsmöglichkeiten sind leider nicht vorhanden.

Enthält der Schwerbehindertenausweis das Merkzeichen „B“, fährt die Begleitperson kostenlos mit. Schwerbehinderte Menschen mit Merkzeichen G, aG, H, Bl oder Gl können bei der Regionalstelle des ZBFS eine Wertmarke erwerben und damit Freifahrt im öffentlichen Personennahverkehr in Anspruch nehmen.

Folgende freifahrtberechtigte Personen erhalten eine für ein Jahr gültige Wertmarke auf Antrag unentgeltlich:
  • schwerbehinderte Menschen mit Merkzeichen Bl
  • schwerbehinderte Menschen mit Merkzeichen H
  • Personen, die Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II (Grundsicherung für Arbeitsuchende) erhalten
  • Personen, die Hilfe zum Lebensunterhalt bzw. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem SGB XII (Sozialhilfe) erhalten
  • Personen, die Leistungen nach dem SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfe) oder den §§ 27a oder 27d BVG erhalten

Es gibt daneben oder alternativ je nach Grad der Behinderung und Merkzeichen eine teilweise oder vollständige Befreiung von der Kfz-Steuer. Um diese zu erhalten, muss der behinderte Mensch selbst der Fahrzeughalter sein. Ob er das Auto selbst fährt, ist dagegen unerheblich. Deshalb können auch Minderjährige diese Vergünstigung erhalten. Einzige Voraussetzung ist, dass das Auto ausschließlich für die Belange des behinderten Menschen genutzt wird.